Über mich und meine Philosophie

 

Mein Weg

Es reicht nicht den Symptomen mit Medikamenten zu begegnen, sondern man muss hinter die Krankheit schauen und hin hören, was sie zu sagen hat.

Claudia Knauf

Mein Weg – Meine Philosophie

Meine Sinne offenbaren mir das Problem, meine Hände sind mein Werkzeug und mein Verstand zieht die logischen Schlüsse!

Das zu erkennen hat eine Weile gedauert. Meine Intuition brauchte eine logische Basis – das bedeutete, dass ich verstehen wollte, warum ein Körper krank wird und was ihn wirklich hindert, gesund zu werden. Daher mein deutlich schulmedizinisch geprägtes Studium, meine Anatomie- und Physiologie-Ausbildung als Heilpraktikerin sowie diverse schulmedizinische Weiterbildungen.

Mein Verstand wollte die Ursache erkennen – und nicht einfach ein Heilmittel zur Symptomunterdrückung verordnen. Dabei war es meinem Verstand ganz gleich, ob das Cortison ist oder ein natürliches Ersatzpräparat wie zum Beispiel Weihrauch. In Akutsituationen habe ich nichts gegen solche Präparate. Da ist es meinem Verstand aber egal, ob es Weihrauch oder Cortison ist. Einzelne Gaben von Cortison können ein Segen sein. Die Lösung als Dauertherapie ist es sicher nicht.

Und hier kam wieder meine Intuition ins Spiel: Sie hat mich auf meinem Weg zur Spagyrik gebracht und zu ganz vielen energetischen Heilansätzen. Und da wurde mir klar, dass es nur ein gemeinsamer Weg sein kann. Gemeinsam von Intuition und Verstand, genauso wie das anatomische und physiologische Verständnis die Grundlage für das gefühlte und emotionalen „Problembild“ bietet.

Meine Hände wurden zu meinem Werkzeug: Ich erspüre intuitiv das Problem und finde mit meinem Verstand eine physiologische oder psychische Verbindung.

Gemeinsam mit dem Patienten oder Klienten wird dann die Ursache bearbeitet, so dass sich eine Erleichterung einstellt. Was ich mit meinen Händen dabei tue ist ganz unterschiedlich und findet immer wieder eine parallele zu meinen manuellen Ausbildungen. Allerdings sind die Kombinationen bei jedem Patienten einzigartig.

Seit kurzem begleitet mich hier auch die Spagyrik. Manchmal braucht es einen pflanzlichen Helfer oder eine Helferkombination, die vieles erleichtert und stabiler hält. Die spagyrisch aufbereiteten Pflanzen mit in die geistige Arbeit einzubeziehen öffnet wunderbare neue Möglichkeiten.

WEG

Vielen Menschen, die in meine Praxis kommen, ist nicht bewusst, dass die eigene Krankheit oder das eigene Problem eine hausgemachte Sache ist und immer etwas mit dem eigenen Lebensweg oder der eigenen Lebensweise zu tun hat. Wenn das angesprochen wird obliegt es dem Patienten, für welchen Weg er sich entscheidet: die Ursachen zu klären oder die Symptome soweit im Griff zu haben, dass man gut damit leben kann.
 
Danach wird es spannend: Wenn man sich auf den Ursachenweg begibt, weiß man nicht, wo man landet. Vielleicht ahnt man es, weil die leise Stimme  der Intuition schon sagt, wo „der Hase im Pfeffer“ liegt. Das ist der erste große Schritt auf einem neuen, von Verständnis für sich selbst, seine Umwelt und dem Zusammenhang zwischen Außenwelt und Innenwelt geprägten Weg.  Manche nennen ihn auch spirituellen Weg, weil man nicht dran vorbei kommt, sich auch den spirituelle Fragen zu stellen.

Es ist ein spannender Weg, der mit Wundern übersät ist, manchmal viel Mut erfordert und ab und zu einiges an Durchhaltevermögen abverlangt. Dafür belohnt er uns mit tiefem Frieden, Selbstliebe und am Ende mit einer strahlenden Seele.
Der Weg der zum Leben führt, ist das Leben als Weg zu sehen.

 

 

 

 

C. Knauf

Meine Vita

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